OA-32 Industrie 4.0 – Die Roboter kommen!

Michael Nentwich, Direktor
Walter Peissl, stv. Direktor
Georg Aichholzer, Senior Researcher
Helge Torgersen, Senior Researcher

ITA – Institut für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Manuelles Schweißen war einmal. So sieht die Automobilproduktion von heute aus. (Foto: ©KUKA AG, Germany)

Fachgebiet: Technikfolgen-Abschätzung
Was ist es: Was hat die Roboterisierung der Gesellschaft für Auswirkungen? Was bedeutet digitale Vernetzung für die Unternehmen und den Arbeitsmarkt? Das ITA hat die Herausforderungen durch „Industrie 4.0“ unter die Lupe genommen. Klar ist: Bis zum Jahr 2030 werden zahlreiche neue Berufsbilder entstehen, viele davon im Bereich IT-Sicherheit.
Industrie 4.0, oft auch als „vierte industrielle Revolution“ bezeichnet, steht für technologisch motivierte Veränderungen in der Produktion der Zukunft. Sie umfasst die digitale Vernetzung ebenso wie die zunehmende Selbststeuerung von industriellen Fertigungsprozessen, etwa in der Automobilindustrie. Das hat Auswirkungen auf die Gesellschaft. Von den mit „Industrie 4.0“ erwarteten Veränderungen erhoffen sich Politik und Wirtschaft vor allem positive Effekte. Ganz oben stehen die Faktoren Kostenreduktionen, Steigerung der Produktivität und damit eine bessere Position im globalen Wettbewerb. Was aber, wenn durch die Automatisierung der Arbeitswelt plötzlich zahlreiche Arbeitsplätze wegfallen? Diesen und anderen Fragen können Sie im Rahmen der ERN gemeinsam mit unseren ExpertInnen auf den Grund gehen.

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